Mietverträge zwischen Gesellschaften
Wenn eine Immobilien GmbH an eine Restaurant GmbH vermietet, muss der Vertrag wie zwischen fremden Dritten gestaltet sein. Es darf kein „Familienvertrag“ sein. Wenn die Miete zu niedrig ist: Wenn die Miete zu hoch ist: Beides ist falsch.
Typ
case
Schwierigkeit
Fortgeschritten
Unterthema
Kapitel 23
Dieses Modul basiert auf dem Kapitel „Mietverträge zwischen Gesellschaften“ aus „Unternehmerische Strukturintelligenz“. Wenn eine Immobilien GmbH an eine Restaurant GmbH vermietet, muss der Vertrag wie zwischen fremden Dritten gestaltet sein. Es darf kein „Familienvertrag“ sein. Wenn die Miete zu niedrig ist: Wenn die Miete zu hoch ist: Beides ist falsch. Immobilienwert: 900.000 € Marktübliche Rendite: 6 % Jährliche Sollmiete: Monatlich: 4.500 € Wenn Restaurant diese Miete tragen kann, ist Struktur realistisch. Marktmiete wäre 4.500 €. Intern vereinbart werden 2.000 €. Das ist keine saubere Struktur. Marktmiete 4.500 €. Intern vereinbart 6.500 €. Restaurant hat dadurch kaum Gewinn. Für die Website wird daraus bewusst nur ein kurzer Orientierungs- und Leseauszug gezeigt. Die vollständige Argumentation, Beispiele und Details bleiben dem Buch vorbehalten.
Vom Kapitel zur Anwendung
Passende nächste Schritte
Dieses Kapitel ist ein Einstieg in unternehmerische Strukturintelligenz: Kontrolle entsteht durch klare Rollen, Kapitalwege und Nachweise.
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Unterlagenliste erstellen
Banklogik mit Zahlen und Struktur prüfen
